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Wir alle wissen es: Jeder Hersteller hat das beste, komfortabelste, einfach zu bedienende, schnellste.....Programm.  Kurz gesagt, jeder hat die eierlegende Wollmilchsau im Repertoire.

Da ist durchaus etwas dran, denn jedes Programm hat irgendwo seine Schwerpunkte, und die gilt es objektiv heraus zu stellen. Fangen wir also damit an.

Schwerpunkte

  • Einfache Bedienung: Darunter verstehen wir, dass die grundsätzlichen Arbeitsschritte in den Vordergrund, und die Nebensächlichen in den Hintergrund rücken. Dazu gehört aber auch die Philisophie, so wenig Funktionsumfang wie möglich, und nur so viel wie nötig in ein Programm(-Modul) zu packen. Worauf wir (genauer gesagt unsere Kunden) besonders viel Wert legen, ist die Möglichkeit, die relevanten Arbeitsschritte komfortabel und schnell mit der Tastatur erledigen zu können. Aus diesem Grund wird es z.B. bei uns niemals einen WYSIWYG-Modus in der Auftragsbearbeitung geben. Das geht nicht mit der Tastatur, und das würden uns unsere Anwender nicht verzeihen.

 

  • Datensicherheit: Die Grundlage einer Handwerkersoftware ist das Verwalten von Stamm- und Bewegungsdaten. Demzufolge spielt die zugrundeliegende Datenbank eine sehr wichtige Rolle. Wir verwenden eine der schnellsten und sichersten SQL-Datenbanken weltweit: NexusDB vom australischen Hersteller Nexus. Was Sicherheit und Geschwindigkeit anbelangt haben die Desktop-Datenbanken hier keine Chance. Wir wissen das noch aus eigener leidvoller Erfahrung, als wir in der ersten Windows-Version noch Paradox und dBase eingesetzt haben. Die Datenbank war zwar kostenlos, aber der Schuss ging nach hinten los: Ein Techniker war fast ausschließlich damit beschäftigt, Support für die Datenbank zu leisten und kaputte Datenbanken zu reparieren. Im Vergleich dazu hatten alle unsere Kunden mit aktueller HWP-Version im Kalenderjahr 2011 keinen einzigen Datenverlust. So soll es sein.

 

  • Konzentration auf Kleinbetriebe: Will nicht heißen, dass das HWP nicht in größeren Betrieben einsetzbar wäre. Wir haben Kunden mit 40+ Mitarbeitern und mehreren Millionen Jahresumsatz. Aber das ist eher die Ausnahme. Ein Großteil der HWP-Anwender sind Kleinbetriebe mit weniger als 10 Mitarbeitern. Wenn der Chef nach dem Feierabend noch Angebote und Rechnungen über- oder bearbeitet, dann ist das eine ganz andere Situation als in einem größeren Betrieb, wo der(die) Sachbearbeiter(in) den ganzen Tag nichts anderes macht. Diesen Sachverhalt muss eine Handwerkerlösung berücksichtigen können, und darum haben wir uns auch auf Kleinbetriebe spezialisiert.

 

Schwachpunkte

... sind eine Folge der konsequenten Umsetzung der Schwerpunkte. Nur was unsere Kunden und Anwender wünschen und real brauchen, wird bei der Weiterentwicklung berücksichtigt. Man weiß - ein vielzitierter Spruch - dass 90% der Anwender nur 20% der verfügbaren Funktionen benutzen. Ist es da nicht sinnvoll, sich mehr um die 90% zu kümmern. Wir versuchen es, und sagen lieber zu den restlichen 10% ab und zu einmal ein klares "nein".